Studie: Warum Homeoffice gut fürs Klima ist:

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Die von Greenpeace in Auftrag gegebene Studie „Arbeiten nach Corona – Warum Homeoffice gut fürs Klima ist“ zeigt auf, wie viele CO2-Emissionen eingespart werden könnten, wenn der Trend von Homeoffice auch nach der Corona-Pandemie anhält. Die plötzliche Entwicklung im Bereich des mobilen Arbeiten und der Digitalisierung hat gezeigt, welche Auswirkungen flexible Arbeitsstrukturen auf die Umwelt haben können: Weniger Pendelverkehr bedeutet weniger Stau und Abgase und somit eine Verringerung der CO2-Emissionen im Personenverkehr.

Das Institut für Zukunftsstudien und Technologiebewertung (IZT) war für die Durchführung der Analysen zuständig. Die Studienautoren sehen die Etablierung und Steigerung von Homeoffice-Tagen als eine wichtigen Teil der Mobilitätswende. Als Grundlage für die Berechnungen werden unterschiedliche Analysen zur Telearbeit aus diesem Jahr herangezogen. In diesen wurde ein Telearbeit-Anteil zwischen 25 und 37 Prozent ermittelt (Möhring et al. 2020 / Eurofound 2020a, 2020b). Ausgehend von diesen Berechnungen erarbeiten die Studienautoren des IZT zwei unterschiedliche Szenarien, in welcher Höhe der Ausstoß von CO2 im Pendelverkehr lediglich durch die Etablierung des Homeoffices in den Arbeitsalltag verringert werden könnte.

Bei ihren Untersuchungen gehen die Autoren nicht davon aus, dass in Zukunft ein Großteil der Arbeitnehmer in Vollzeit von Zuhause aus arbeiten wird. Vielmehr ist eher mit einem oder zwei Arbeitstagen im Homeoffice zu rechnen. In diesem Fall könnten, laut Berechnungen, die CO2-Emissionen beim Pendelverkehr im „konservativen Szenario“ um bis zu 5 Prozent gesenkt werden. Dies wäre dann der Fall, wenn der Telearbeit-Anteil 25 Prozent beträgt. Im „fortschrittlichen Szenario“ und einem Anteil von Telearbeit von 50 Prozent sind sogar Einsparungen von bis zu 18 Prozent möglich. Doch die Autoren weisen ebenfalls darauf hin, dass die Förderung des Homeoffices nur ein Teil der Mobilitätswende ist. Ebenso gehören ein ausgedehntes öffentliches Verkehrssystem und der Ausbau von Fuß- und Radwegen zu den Rahmenbedingungen, um die Klimaschutzziele im Personenverkehr erreichen zu können.

Quelle: IZT/Greenpeace
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Ute Gerlach

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